Kochen mit CBD – geht das?

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns über die positiven Eigenschaften von CBD. Als Inhaltszugabe zu Gerichten eignet es sich besonders gut in Ölform.

Warum sollte ich CBD zum Kochen verwenden?

Bei CBD handelt es sich um einen Stoff, der aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Es hält einige Vorteile bereit. So führt die Einnahme von CBD-Öl dazu, dass man besser schläft. Wer an Hautkrankheiten leidet, lindert damit seine Beschwerden. Der Stressabbau läuft mit CBD leichter ab, ebenso wie die Abschwächung von Schmerzen.

Berauschend ist die Substanz nicht. Und selbst die Einnahme größerer Mengen verursacht höchstens leichte Nebenwirkungen.

Funktion und Anwendung von CBD beim Kochen

Cannabinoide können zu fast jeder Mahlzeit hinzugefügt werden. Bei der direkten Einnahme wird es oft zu schnell eingenommen. Diesem Problem geht man mit der Zugabe einer kleinen Menge an CBD zu Haupt- oder Nebenmahlzeiten effektiv aus dem Weg. Auf diese Weise wird garantiert nicht zu viel eingenommen. Und dennoch ist das CBD am Ende im Körper drin. Wer es mit dem Essen aufnimmt, genießt damit die gleichen Vorteile wie bei der direkten, oralen Zuführung. Das Öl verliert seine Wirkstoffe beim leichten Erhitzen nicht. Alle wichtigen und wertvollen Nährstoffe, die dem Menschen durch Cannabinoiden zur Verfügung stehen, bleiben erhalten.

Wer HHC Liquid kaufen will, sollte in jedem Fall auf die entsprechende Menge in der Substanz achten. Wenn das Lebensmittel einen gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert nicht überschreitet, ist es legal. In Österreich zum Beispiel hat man sich auf einen Maximalgehalt von 0,3% geeinigt. An der Qualität sollte es beim Öl nicht mangeln. Gutes CBD-Öl eignet sich hervorragend zum Kochen, während billiges weniger geeignet zum Braten, Backen oder Kochen ist. Die optimale Anwendung erfolgt in Kombination mit herkömmlichem Haushaltsöl, wie Raps- oder Olivenöl.

Nebenwirkungen durch eine Einnahme von CBD treten selten auf.

Dennoch ist es ratsam, einen Arzt zur Seite zu ziehen, wenn nach dem Essen Schwindel, Müdigkeit, Husten oder ähnliche gesundheitliche Beschwerden auftreten. Die Nebenwirkungen können natürlich auch durch andere Dinge auftreten. Möglicherweise waren in der Mahlzeit oder im Getränk Schadstoffe drin. Ein Mediziner findet heraus, ob es tatsächlich am CBD-Öl lag. Versuche bei Nebenwirkungen, beim nächsten Mal ohne Cannabinoide zu kochen.

Kochen mit CBD - geht das?

Welche Gerichte kann ich mit CBD-Öl zubereiten?

In den vergangenen Abschnitten haben wir vieles über Cannabisöl gelernt. Doch zuerst einmal muss man sich das Produkt bei einem Händler des Vertrauens besorgen. Es gibt zahlreiche zertifizierte Online-Shops, auf denen eine bequeme Bestellung des Öls möglich ist. Die Lieferung dauert in der Regel nur wenige Werktage.

Wer es bereits hat, kann direkt seine erste Mahlzeit damit zubereiten. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Öl nicht mehr als 180 Grad Celsius heiß wird. Doch es bleiben immer noch eine Vielzahl an kalten Gerichten übrig, bei denen es möglich ist, CBD hinzuzumischen. Wer es das erste Mal tut, fängt am besten mit einer kleineren Menge an. Auf diese Weise findet man heraus, ob es gut verträglich ist. Beim zweiten Mal kann auch schon mehr von der Flüssigkeit ins Essen getan werden.

Nudelsoßen und Kartoffelbrei sind zwei gute Beispiele für Gerichte, bei denen das Öl nicht gleich schon am Anfang reingemischt werden sollte. Das Gericht kann vor der Zugabe ruhig noch etwas abkühlen. Bei kalten Gerichten, wie Dressings oder Dips, spielt die Reihenfolge eigentlich keine Rolle.

Aufgrund der positiven Wirkung auf die Gesundheit wird CBD auch als begleitendes Medikament zur Krankheitsbekämpfung eingesetzt. Es besitzt die Fähigkeit, den Blutdruck zu senken und kann chronische Schmerzen lindern.

Fotos: Oskana@stock.adobe.com